Archive for März 2010

I AM AIREN MAN

März 18, 2010

 

Ja, krasser Ort, Jugend, da bin ich, da werde ich gewesen sein.

Ab 26. März:

Ein junger Mann hat zwei Jahre Berlin überlebt und geht nach Mexiko-City. Zwischen Flashbacks und exzessiven Erkundungen lernt er ein Mädchen kennen, und er wird sie herüberholen wollen in das, was er für sein Leben hielt. Die Hölle, so viel steht von Anfang an fest, ist nicht der Absturz, sondern das Mittelmaß.

Geburt eines Schriftstellers … präzise wie vor ihm nur Rainald Goetz.
Der Spiegel

Es ist ein besonderer Autor entdeckt worden … Airen trifft einen unsentimentalen schnellen Ton. Seine Sprache fließt, ist vergänglich, will nicht mehr, als sie ist. Schön.
Die Zeit

Der Typus des romantischen Helden, der sich erst verlieren muss, um sich zu finden … Aus dem unbehauenen Sound der Szene leuchten unverhofft scharf geschliffene Beobachtungssplitter hervor.
Süddeutsche Zeitung

Ein unmittlebar erzähltes Glanzstück … Endlich gibt es wieder einen jungen Autor in Deutschland, der ganz intuitiv schreibt.
Bücher

Es ist der Rhythmus der Sprache, die Härte der Wahrnehmung und die Unerbittlichkeit zu sich selbst, die Airen als Autor auszeichnet.
Sat.1

Airen ist 100 Prozent Authentizität.
Frankfurter Rundschau

Eine durch Drogen getriggerte Gier nach Leben … leuchtende Formulierungen
Tagesspiegel

Die Wechselspannung aus Alltag und Ausnahmezustand erzeugt eine einzigartige Energie … eine ganz eigene Poetik.
Die Welt

Airen, geboren 1981, arbeitete nach seinem Studium in einer Unternehmensberatung in Berlin und lebte danach in Mexiko. Seine Erfahrungen im Berliner Club Berghain protokollierte er in seinem Blog (und erstem Buch Strobo), aus dem Helene Hegemann in Axolotl Roadkill zahlreiche Passagen zunächst ohne Quellenangabe übernahm; so wurde er zum heimlichen Star einer heftig geführten Debatte.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Henriette Gallus hg@blumenbar.de oder 030.2009.509.55

Airen | I Am Airen Man | 176 Seiten | gebunden | € 17,90 | Blumenbar Verlag | Berlin 2010 | Originalausgabe | ISBN 978-3-936738-85-8 |

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